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Entspannungstee BIO – entspannende Wirkung & Ruhe zum schlafen

Entspannungstee: das schnelle Helferlein

Verzweifelt wälzt du dich in deinem Bett hin und her. Du schaust auf deinem Wecker. Mittlerweile ist es zwei Uhr nachts und du kannst immer noch nicht einschlafen und das, obwohl du bereits ein Glas heiße Milch getrunken hast. Verdammt, jetzt sind es nur noch vier Stunden, bis deine Nacht vorbei ist.

So oder so ähnlich geht es nicht nur dir, sondern vielen Menschen, die unter Schlaflosigkeit leiden. Während eine kurz andauernde Phase der Schlaflosigkeit von gesunden Menschen in der Regel ganz gut weggesteckt werden kann, wird es problematisch, wenn die Einschlafschwierigkeiten länger andauern. Ein gesunder Schlaf ist nicht nur für das Wohlbefinden, sondern auch für die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit des Menschen unerlässlich.

Was kann Schlaflosigkeit/Insomnie auslösen?

Die Gründe für Schlaflosigkeit können vielfältig sein. Dazu gehören Stress durch eine neue Lebenssituation, Medikamente, Alkohol, Koffein und psychische oder körperliche Erkrankungen. Selbst ein hormonelles Ungleichgewicht (Stichwort: Wechseljahre) kann der Grund für schlaflose Nächte sein.

Wichtig: Zieht sich eine ungewollte Schlaflosigkeit über mehrere Wochen, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären. Der Arztbesuch sollte auf keinen Fall auf die lange Bank geschoben werden, da dauerhaft zu wenig Schlaf an die Substanz geht und dabei Körper wie auch Geist dauerhaft in Mitleidenschaft gezogen werden können.

Was du gegen Schlaflosigkeit tun kannst?

Neben dem Besuch beim Arzt solltest du unbedingt deine Lebensumstände prüfen!

  • Stress ist einer der Hauptauslöser für Schlaflosigkeit. Hast Du vermehrt Ärger auf deiner Arbeit? Machst du dir Sorgen um ein Familienmitglied oder dein weiteres Leben?
  • Unterhaltungsgeräte, wie Smartphone und Fernseher, haben im Schlafzimmer nichts verloren.
  • Vermeide vor dem Schlafengehen schwere Kost, genauso wie aufregende Filme oder Bücher.
  • Vor dem zu Bettgehen solltest du nicht zu lange vor dem Computer sitzen.
  • Schaffe Rituale vor dem Schlafgehen, wie zum Beispiel Spazierengehen, ein entspannendes Bad usw., um deine Nerven zu beruhigen.
  • Vor dem zu Bettgehen solltest du koffeinhaltige Getränke meiden. Eine sinnvolle und leckere Alternative wären Entspannungstees.
  • Finger weg von Alkohol, da dieser das Einschlafen schwieriger gestalten kann.

Wie wirkt Beruhigungs- bzw. Entspannungstee?

Um den Prozess des Einschlafens zu unterstützten, sind Beruhigungs- bzw. Entspannungstees eine gute Möglichkeit. In unserem ayurvedischen Entspannungstee sind verschiedene Kräuter enthalten, denen eine entspannende bzw. beruhigende Wirkung nachgesagt. Gleichzeitig sollen diese Kräuter zum allgemeinen Wohlbefinden positiv beitragen.

  • Apfel: Der Apfel ist ein wichtiger Lieferant von Vitaminen, Ballaststoffen, Fruchtzucker, Fruchtsäuren, Spurenelementen und Mineralstoffen. Dank der wertvollen Inhaltstoffe regt der Apfel nicht nur die Verdauung an, sondern stärkt auch das Nervenkostüm.
  • Zimtstangen
  • Hibiskus: Hibiskus soll eine antioxidative Wirkung haben.
  • Brombeerblätter: In den Blättern des Brombeerstrauchs sind Flavonoide (Kaempferol, Quercetin), dimere Ellagitannine, Zitronensäure, Isozitronensäure und hydrolysierbare Gerbstoffe enthalten. Brombeerblätter werden aufgrund des hohen Gehalts an Gerbstoffen häufig als Antidiarrhoikum und/oder Adstringens verwendet.
  • Ingwer: In der Naturheilkunde ist Ingwer äußerst beliebte und gerne verwendete Heilpflanze, da die gelbe Knolle extrem reich an Scharfstoffen, ätherischen Ölen und Gingerolen ist. Der Pflanze wird eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt. Zudem heißt es, dass Ingwer eine antivirale Wirkung haben soll.
  • Melisse: Melisse hat eine beruhigende und entspannende Wirkung und kann so positiv zur Reduzierung des emotionalen Stresses beitragen. Zugleich sind die bakteriostatischen und spasmolytischen Eigenschaften der Pflanze nicht zu unterschätzen.
  • Süßholzwurzel: Die Süßholzwurzel hat eine leichte entzündungshemmende Wirkung. Sie Heilpflanze wird in der Naturheilkunde oft bei Erkältungskrankheiten verabreicht.
  • Orangenschalen: In Orangenschalen sind verschiedene Aminosäuren. Das wären zum Beispiel Synephrin, Prolin, Glutaminsäure und Asparaginsäure. Diese Inhaltsstoffe wird im Verbund eine positive Wirkung auf das Nervensystem nachgesagt.
  • Fenchel: Fenchel enthält ebenfalls ätherische Öle, wobei Fenchon und Trans-Anethol besonders hervorzuheben sind. Fenchel wirkt positiv auf die Verdauung und hat zugleich eine krampflösende Wirkung.
  • Kamille: Kamille enthält Polysaccharide, Flavonoide und ätherische Öle. Die Heilpflanze kann innerlich als auch äußerlich angewendet werden. Kamille gilt als äußerst vielseitige Heilpflanze. So wird der weiß-gelben Blume sogar nachgesagt, dass sie gegen nervöse Blähungen und Verdauungsbeschwerden helfen soll.
  • Nelke: Der Nelke wird nicht nur eine verdauungs- und durchblutungsfördernde Wirkung nachgesagt, sondern auch eine antibakterielle und stimmungsaufhellende Wirkung.
  • Pfeffer schwarz
  • Kardamom: In der Kräuterheilkunden wird Kardamon ähnlich wieder Nelke eine stimmungsaufhellende Wirkung nachgesagt.
  • Johanniskraut: Johanniskraut wirkt positiv auf die Psyche. In der Naturheilkunde wird die Heilpflanze zur Behandlung von leichten Depressionen verwendet.
  • Hopfenblüten: Die Hopfenblüte enthält verschiedene wichtige Inhaltsstoffe, wie z. B. die Hopfenbitterstoffe (Acylphloroglucinolen, Lupulonen, Humulonen), ätherische Öle ( > 200 Komponenten (Beta-Caryophyllen, Humulen, Myrcren usw.)), Bitterstoffe und Flavonoide.In der Pytotherapie heißt es, dass Hopfenblüten eine schlaffördernde Wirkung haben sollen.

Wichtig: Neben der in der Kräuterkunde nachgesagten Wirkungsweise der einzelnen Inhaltsstoffe unseres Entspannungstees, ist natürlich auch der durch das regelmäßige Trinken entstehende Placebo-Effekt nicht zu unterschätzen.

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Der Bio-Entspannungstee von Seven Tea One

Wann wirkt Entspannungstee/Beruhigungstee?

Wie schnell die Wirkung von Beruhigungs- bzw. Entspannungstee eintritt, ist von Nutzer zu Nutzer unterschiedlich. Während einige sehr schnell darauf reagieren und fast zeitnah endlich wieder schlafen können, braucht es bei einigen einige Tage, bis die Wirkung des Tees einsetzt.

Tipp: Nutze den Placebo-Effekt des Entspannungstees zu deinem Vorteil, in dem du die Zubereitung und das Trinken deines Beruhigungstees zu einem abendlichen Ritual vor dem Zubettgehen machst. Nimmt dir Zeit bei der Zubereitung, lass die Düfte der verschiedenen Inhaltsstoffe auf dich wirken. Riechst du den frischen Apfel? Stell dir vor, du stehst auf einer grünen Wiese im Spätsommer und kannst dabei zu sehen, wie die Äpfel gepflückt werden, die in unserem Entspannungstee verarbeitet sind. Nimmst den würzigen Duft der Nelken wahr? Neben einem einzigartigen Geschmack verbreitet unser frisch aufgebrühter Tee einen Duft, der die Fantasie beflügelt.

Wie wird Beruhigungstee zubereitet?

Je nachdem ob du einen Liter oder nur eine Tasse Beruhigungstee aufbrühen möchtest, gibst du 2-3 TL in eine Tasse bzw. 3-4 EL in eine Kanne. Anschließend wird der Grobschnitt-Tee mit heißem Wasser übergossen. Nun muss der Tee mindestens sieben bis zehn Minuten ziehen, bevor er getrunken werden kann.

Die Zutaten unseres Beruhigungstees stammen aus kontrolliertem biologischem Anbau (DE-ÖKO-039-EU-/Nicht-EU-Landwirtschaft). Er enthält weder Aromen noch andere Zusatzstoffe, die das Geschmackserlebnis der natürlichen Zutaten negativ beeinträchtigen könnten.

Beruhigungs- und Entspannungstee: Das ist wichtig!

  • Da in unserem Beruhigungs- bzw. Entspannungstee weder künstliche Aromastoffe noch andere Zusätze enthalten sind, ist es notwendig, dass der Tee an einem dunklen und trockenen Ort aufbewahrt wird.
  • Sobald unser Beruhigungstee angebrochen wurde, sollte er zeitnah aufgebraucht werden.
  • Im Allgemeinen gilt, sobald Tee unangenehm riecht, ist er nicht zu gebrauchen und muss sofort entsorgt werden.
  • Wichtig, lasse dem Tee genügend Zeit zu ziehen, damit die Inhaltsstoffe ihren vollen Geschmack entfalten können. Der Tee sollte aber nicht zu lange „Ziehen“, sonst schmeckt er leicht bitter.
  • Neben dem Ziehen und der Temperatur des Wassers hat auch dessen Härtegrad einen Einfluss auf den Geschmack des Beruhigungstees.

 

Literatur:
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/bluthochdruck/article/520532/hibiskus-tee-senkt-systolischen-blutdruck-13-mmhg.html
http://www.pharmazie.uni-kiel.de/bio/pdf/PDFRubusfruticosus.pdf
https://www.uniklinik-freiburg.de/nc/presse/publikationen/im-fokus/detailansicht/presse/41.html
https://www.allgemeinarzt-online.de/archiv/a/die-melisse-1757802
https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/suessholz
https://www.apotheken-umschau.de/heilpflanzen/fenchel
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=24950
https://www.fid-gesundheitswissen.de/pflanzenheilkunde/gewuerznelke/
https://www.paracelsus.de/magazin/ausgabe/201504/kurkuma-schwarzer-pfeffer/
https://www.tk.de/techniker/service/gesundheit-und-medizin/behandlungen-und-medizin/psychische-erkrankungen/depressionen–koennen-mittel-aus-johanniskraut-helfen-2016412

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